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Zuerst wurde die Geschichte und Entwicklung des Münchner Oktoberfestes besprochen und ein kritischer Wiesn-Artikel gelesen, dann gab es in der Schulküche Weißwurst und Laugenbrezel zu essen
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Die Buchmesse "Buch Wien 2014" war sehr interessant gestaltet. Es stand eine riesige Anzahl von Büchern und Zeitungen zum Schmökern zur Verfügung. Auch ein Literatur-Cafe befand es in der großen Messehalle. Dort lasen viele Autorinnen und Autoren aus ihren eigenen Werken vor. Es gab jede Art von Büchern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, also sehr viel Lesestoff und Abwechslung für Bücherwürmer. ( Simon Frühlinger, 4a)
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Vor 100 Jahren entstand das Spiel "Mensch ärgere Dich nicht". Aus diesem Anlass beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen im WPF-Deutsch mit der Geschichte und den Spielregeln dieses Klassikers und lasen Zeitungsartikel dazu. Anschließend wurde das Spiel natürlich auch ausprobiert.
Das Spiel war 1914 zunächst ein Ladenhüter. Der Erfinder Josef F. Schmidt verschenkte das Spiel dann aber an die verletzten Soldaten des 1. Weltkrieges in den Lazaretten, und "Mensch ärgere Dich nicht" wurde rasch populär.
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Wie schon im Vorjahr statteten die Schülerinnen und Schüler dem Wiener Eistraum einen Besuch ab - heuer allerdings am späten Nachmittag und Abend.
Die Schlittschuhfans der 4a kamen bei diesem Ausflug zu einer der größten Eislaufflächen der Welt voll auf ihre Rechnung und genossen die märchenhafte Eislandschaft. Winterliches Sportvergnügen in toller Atmosphäre überzeugte alle!
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Das Kunsthistorische Museum Wien zählt mit seinen atemberaubenden Kunstschätzen zu den bedeutendsten Museen der Welt.
Am 19. März 2014 statteten die Schülerinnen und Schüler der 4a Klasse diesem Museum einen Besuch ab und konnten in einer Überblickführung einen ersten Eindruck von den Schätzen dieses Hauses gewinnen. Besonders beeindruckten "Die Malkunst" von Vermeer, "Die Bauernhochzeit" von Bruegel, "Der Frühling" von Arcimboldo und die Saliera, das berühmteste Salzgefäß der Welt.
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Anfang März wurde im Wahlpflichtfach Deutsch 4 zunächst einmal Tee getrunken. Jeder Teebeutel enthielt die Abbildung eines berühmten Dichters ( Goethe, Schiller, Dante,...). Anschließend informierten sich die Schülerinnen und Schüler über ihren Dichter im Lexikon, schrieben eine Kurzbiografie und stellten ihren Dichter den Mitschülern vor.
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Schon Tradition hat ein Musicalbesuch bei den Schülerinnen der 4a Klasse.
Heuer, am 9.4.2015, nahmen sie zusätzlich am Nachmittag an einer Backstage-Führung im Raimund Theater teil, konnten Bühnenluft schnuppern und die Kulissen und Kostüme aus nächster Nahe bestaunen.
Am Abend folgte dann ein mitreißender Musicalabend mit "Mamma Mia".
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Die 4. Klassen beschäftigten sich intensiv mit den beiden Jubiläen des heurigen Jahres:
- 8. Mai - 70 Jahre Ende des 2. Weltkrieges und Befreiung vom nationalsozialistischen Regime
- 15. Mai - 60 Jahre Staatsvertrag
Die Schülerinnen und Schüler der 4a Klasse verbrachten vom 7. auf den 8. Mai 2015 eine "Lange Nacht des Films" in der Schule und sahen gemeinsam "Der Bockerer" und "Schindlers Liste" an.
Am 8. Mai besuchten sie dann den Hendler-Keller in Rückersdorf, wo sie von Zeitzeugen und Bürgermeister Mag. Hendler erwartet wurden. In diesem Keller hatten sich 1945 nicht nur Bewohner des Ortes versteckt, dort war auch in den letzten Kriegstagen die hl. Messe gelesen worden.
Vier Schülerinnen und Schüler der 4c Klasse trafen sich am Nachmittag des 8. Mai beim Mühlenweg-Marterl in Wetzleinsdorf. Dieser Gedenkstein weist folgende Inschrift auf: "Hier endete am 8. Mai 1945 der 2. Weltkrieg". Als Zeitzeugin war auch Frau Kaiser, die Großmutter eines Schülers, dabei.
DANKE an alle Zeitzeugen, dass sie sich Zeit genommen haben, und an Mag. Hendler!
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Am 1. Juni 2015 besuchten die Schüler und Schülerinnen der 4. Klassen die KZ-Gedenkstätte Mauthausen in Oberösterreich.
In den sieben Jahren seines Bestehens ( 1938 -1945) wurden in dieses Konzentrationslager ungefähr 200000 Menschen deportiert. Ungefähr die Hälfte davon wurde ermordet oder starb an den Folgen oder durch die Qualen der Haft.
Die Jugendlichen stiegen die 186 Stufen der "Todesstiege" vom Steinbruch zum Lager hinauf, standen an der "Klagemauer", betraten "Häftlingsbaracken" und den "Raum der Namen", sahen die Gaskammer und die Krematorien-Anlagen.
"Das Vergangene ist nie tot, es nicht einmal vergangen."